Ullrich Bauer | ist Soziologe und einer der Leiter des Teilprojektes "HaBil – Handlungs- und Bildungskompetenzen funktionaler Analphabeten" im Verbund-Projekt "Chancen erarbeiten". Ullrich Bauer studierte u. a. Soziologie und Psychologie in Berlin und Münster, war Assistent am Institut für Soziologie der WWU Münster sowie am Lehrstuhl für Sozial- und Gesundheitswissenschaften bei Klaus Hurrelmann in Bielefeld. Er war Junior-Professor an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld und ist seit 2009 Professor am Institut für Pädagogik der Universität Duisburg/Essen. Ullrich Bauer ist in zahlreichen sozial- und gesundheitswissenschaftlichen Arbeitszusammenhängen assoziiert, u. a. als Herausgeber der Buchreihe "Gesundheit und Gesellschaft" im Verlag Sozialwissenschaften und als Herausgeber der "Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation" (ZSE).
Universität Duisburg/Essen, Institut für Pädagogik, Projekt "Chancen erarbeiten - A³" Weststadt-Türme 45141 Essen Fon: +49 (0)2 01.1 83 49 56 Fax: +49 (0)2 01.1 83 23 03 E-Mail an Ullrich Bauer
Stephan Drucks | ist Soziologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt "HaBil – Handlungs- und Bildungskompetenzen funktionaler Analphabeten" im Verbund-Projekt "Chancen erarbeiten". Er hat in Münster Soziologie, Pädagogik und Politikwissenschaften studiert und ist seit 2005 am Institut für Soziologie in Münster beschäftigt. Seine Forschungsschwerpunkte sind Gemeinschaftsforschung, Generationen-Beziehungen, Soziologie des Alter(n)s sowie Ungleich-Verteilungen von Teilhabe-Chancen. Seit April 2008 arbeitet er an der Universität Bielefeld für das Verbundprojekt "Chancen erarbeiten".
Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Projekt "Chancen erarbeiten - A³" Postfach 10 01 31 33501 Bielefeld Fon: +49 (0)5 21.10 66 72 46 E-Mail an Stephan Drucks
Gisela Wiebke † | war Diplom-Ökonomin und promovierte Politikwissenschaftlerin und arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Grundlagen-Forschung des Projektbereiches II "Auf Ausbildung und Arbeitswelt vorbereiten". Sie war mehrere Jahre Mitarbeiterin der Arbeitsgruppe interdisziplinäre Sozialstrukturforschung (agis) der Universität Hannover und des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld. Am IKG arbeitete sie von 2000 bis 2006 an der Längsschnitt-Studie "Integration, Interaktion sowie die Entwicklung von Feindbildern und Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen" (IKG-Jugendpanel) sowie von April 2006 bis Mai 2008 an der Evaluierung des Landesprogramms gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit "Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz". Seit Mai 2008 war sie an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Handlungs- und Bildungskompetenzen von funktionalen Analphabeten" tätig. Gisela Wiebke ist für alle völlig unerwartet im Oktober 2008 verstorben.
Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Projekt "Chancen erarbeiten - A³" Postfach 10 01 31 33501 Bielefeld